Rechtliche Regelungen

Wählen Eltern für die sonderpädagogische Unterstützung ihres Kindes die inklusive Beschulung, so müssen dafür neben den personellen Ressourcen auch die räumlichen und sächlichen Voraussetzungen in der Regelschule gegeben sein.

Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf können in der Grundschule und in der Sekundarstufe nach den Lernzielen der allgemeinen Schule oder nach den Lernzielen der Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen, soziale-emotionale Entwicklung, Sprache oder Geistige Entwicklung unterrichtet werden.

Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe erwerben am Ende ihrer Schulzeit den Schulabschluss ihres Bildungsganges. Ein Nachteilsausgleich kann bei Prüfungen die individuelle Beeinträchtigung der Schülerinnen und Schüler berücksichtigen.